Psychosomatische Energetik (PSE)
Ein homöopathischer Weg zu neuen Kräften
Bei der Psychosomatischen Energetik (PSE) handelt es sich um eine neue Heilmethode der alternativen Medizin. Sie beruht auf Überlegungen und Theorien, die von der herrschenden Wissenschaft in der Medizin (sog. Schulmedizin) noch nicht geteilt werden. Die Methode soll den Körper, die Seele und die Lebensenergie des Menschen ansprechen.
Die Seele bzw. Geist heißt im Griechischen “Psyche”, der Körper “Soma” und die Energie, die beide durchströmt, „Energetik“ (Prana, Chi, Orgon). Nach den Vorstellungen, die zur Entwicklung der Methode geführt haben, durchströmt den menschlichen Körper eine feinstoffliche Lebensenergie, die im harmonischen Zusammenwirken von Körper und Seele zur Quelle von Gesundheit, Lebendigkeit und Wohlbefinden beiträgt.
Die Methode wurde in jahrelanger Arbeit von einem deutschen Arzt für Allgemeinmedizin und Naturheilkunde entwickelt. Sie ist unabhängig von irgendwelchen Weltanschauungen, basiert auf einer Verbindung von fernöstlicher Energiemedizin (Akupunktur, Yoga) mit modernem wissenschaftlichem Denken. Sie hat sich zu einem eigenständigen alternativmedizinischen Verfahren entwickelt.
Die Psychosomatische Energetik hat es sich zum Ziel gesetzt, das feinstoffliche Energiefeld (Aura) zu messen und dessen „Füllungszustand“ festzustellen. Dieses Energiefeld wird von der herrschenden Wissenschaft derzeit noch als nicht existent abgelehnt, weil es mit herkömmlichen Apparaten nicht messbar ist. In der Psychosomatischen Energetik soll dies nach den Erfahrungen der Anwender dieser Methode mit einem speziellen Reba®-Testgerät möglich sein.
Jede vorbeugende Energiemedizin (Akupunktur, Homöopathie) versucht, Erniedrigungen der Lebenskraft festzustellen und auszugleichen. Nach den Überlegungen, die diesem Vorstellungsbild zu Grunde liegen, ist ein voller Energiewert die Voraussetzung für eine dauerhaft stabile Gesundheit.
Ziel der Psychosomatischen Energetik ist es, tiefere Ebenen der Krankheitsursachen zu erkennen und zu heilen – Krankheitsursachen, die mit dem Seelischen und dem Feinstofflichen zu tun haben. Die Methode geht davon aus, dass häufig tief liegende, unbewusste seelische Konflikte zu gestörten Energiewerten führen.
Die „Psychosomatische Energetik“ hat es sich daher zur Aufgabe gestellt, diese Konflikte zu erkennen und zu behandeln.
Jedem Menschen ist aus der Alltagserfahrung bekannt, dass Körper und Seele in einem untrennbaren Verhältnis zueinander stehen. Dieses Wissen kommt in Sprichwörtern gut zum Ausdruck, etwa:
„Dem ist eine Laus über die Leber gelaufen“ - „Ich habe eine Mordswut im Bauch“ - „Mir bricht das Herz vor Kummer“
Wenn man des weiteren bedenkt, dass der Körper viele Funktionen hat, die wir mit unserem Willen nicht beeinflussen können, wie Schlaf, Stuhlgang, Blutdruck, Hauttemperatur, Hunger, so wird schnell klar, dass außer unserer willentlichen Steuerung im Körper noch andere Kräfte am Wirken sind, die das Räderwerk Organismus funktionieren lassen.
Diese „automatische“ Steuerungseinheit nennt man das vegetative Nervensystem. Es ist mit seinen Fasern in jeder Körperzelle vorhanden. Die Befehle der vegetativen Steuerung werden in Nervenknoten (sog. vegetative Geflechte) gebündelt.
Die 7 wichtigsten vegetativen Geflechte befinden sich im Becken, im Unterbauch, im Oberbauch, im Herzbereich, im Hals, im Kleinhirn und Stammhirn. Jedes dieser Geflechte hat sozusagen die Oberhoheit über einen bestimmten Körperabschnitt und entspricht in der alternativen Medizin im feinstofflichen Energiebereich den indischen „Chakren“ (Energiezentren). Funktionieren alle Etagen gut und harmonisch miteinander, dann fühlt sich der Mensch gesund und vital, so die dahinter stehende Vorstellung.
Was kann nun die regelrechte Funktion des vegetativen Nervensystems stören?
Nach den Vorstellungen der Psychosomatischen Energetik sind dies im Allgemeinen „unerledigte“ Gefühle, die wie Sand im Getriebe dieses feinen Räderwerks wirken.
Versteckte seelische Probleme stören danach den Ablauf vegetativer Funktionen und führen zu Energiestauungen, was über die Mangelversorgung der Zellen zu Unwohlsein, Schmerzen und Krankheitsanfälligkeit führen kann. Sobald eines oder mehrere dieser Geflechte in ihrer Funktion gestört werden, kann es demnach zu körperlichen Schmerzen oder Missbefindlichkeiten in der zugehörigen „Körperetage“ kommen.
Für die Behandlung solcher „Energieblockaden“ stehen verschiedene homöopathische Komplexarzneimittel zur Verfügung. Sie werden entsprechend dem jeweiligen homöopathischen Arzneimittelbild der Einzelbestandteile eingesetzt.
„Energieblockaden“ auf einer Körperetage – etwa dem Becken oder Oberbauch - können z.B. mit dem Chakramittel Chavita® behandelt werden. Welche Etage bei welchem Menschen reagiert, und krank wird, hängt nach den Theorien der Psychosomatischen Energetik zum einen von den ererbten Schwachpunkten ab, die jeder einzelne mitbringt, zum anderen versucht die Seele häufig, über die Sprache der Organe ihre versteckten Nöte sichtbar zu machen.
Die Emotionalmittel Emvita® werden eingesetzt, um die versteckten seelischen Konflikte aufzulösen und können ergänzend mit anderen Therapieverfahren oder alleine genommen werden.
Anxiovita® dient der Auflösung von Angst, Unruhe und Erschöpfung, Simvita® wird bei Nervosität und innerer Anspannung verwandt, Paravita® soll Verkrampfungen lösen und Erschöpfungszustände bessern, Neurovita® kann bei Schmerzzuständen und Spannungszuständen eingesetzt werden.
Meiner Erfahrung nach ist der Einsatz bei allen körperlichen, psycho-somatischen sowie psychischen Erkrankungen sehr sinnvoll. Zum Beispiel als Begleittherapie bei Krebs, bei Kreislauferkranklungen, Allergien, chronischen Schmerzen, neurologischen Erkrankungen wie MS, Depressionen, Süchte, Burnout-Syndrom, Angsterkrankungen und alle Verhaltensstörungen bei Kindern, um nur einige zu nennen. Die Wirkung einer Körpertherapie oder der Erkenntnisprozess einer psychotherapeutischen Behandlung kann durch die Kombination mit der Psychosomatischen Energetik um ein vielfaches verstärkt werden und somit zu einer Vertiefung und Beschleunigung von Bewusstseins- und Heilungsprozessen führen.
Die PSE ist weiter sinnvoll bei gesunden Menschen mit Befindlichkeitsstörungen, erhöhter Stressbelastung oder Ermüdungserscheinungen zur Optimierung ihrer Lebensenergie, zur Vorbeugung und zur spirituellen Weiterentwicklung.
Die Methode kann bei ernsten Erkrankungen die Schulmedizin nicht ersetzen, ist aber oft eine sehr sinnvolle Ergänzung. Ebenso kann sie bei schweren psychischen Störungen eine Psychotherapie oder psychiatrische Therapie sinnvoll begleiten, aber nicht ersetzen. Die Psychosomatische Energetik lässt sich gut mit allen anderen Therapien vereinbaren.
Nach dem deutschen Heilmittelwerberecht § 3 weise ich darauf hin:
Bei der Behandlungsmethode der Psychosomatischen Energetik und dem Reba®-Testgerät handelt es sich um Verfahren der alternativen Medizin, die wissenschaftlich noch nicht anerkannt sind. Alle Angaben über Eigenschaften, Wirkungen und Indikationen beruhen auf den Erkenntnissen und Erfahrungen innerhalb der Therapiemethode der Psychosomatischen Energetik selbst.






